Wink des Schicksals - Roulette Newsletter Ausgabe 3


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Gibt es den Wink des Schicksals?
Alle Zusammenhänge zu erklären die sich beim Roulette (und ich betone immer beim praktischen Roulette) abspielen ist nicht möglich. Die meisten Theorien versagen in der Praxis, und alles, was ohne reale praktische Prüfungen behauptet wird, ist ohne Relevanz, denn in den Spielbanken kommt es immer wieder ganz anders als das vermeindliche Spielerwissen es wahr haben mag. Einer der Gründe dafür ist die persönliche Permanenz. Eine Möglichkeit mittels diesem Phänomen kleinste aber echte Gewinne zu erzielen finden Sie in meiner Methode Die Achse 2 welche ich selber seit vielen Jahren spiele. Und dieses ist mich das einzig Relevante, denn nur die Ergebnisse welche sich im Geldbeutel wiederspiegeln erhalten eine Aussagekraft. Und es ist mit diesem System auch nur deshalb möglich weil ich das Konzept nicht auf Partien etc. aufgebaut habe sondern auf das wobei es beim Roulette ankommt: auf den Spieltag! Es sind mehrere ineinandergreifende Bausteine die insgesamt die kleinen Dauergewinne ermöglichen. Jeder Tag wird für sich individuell betrachtet. Das ist die einzige Chance beim Roulette.
Aber auch darüber hinaus und unabhängig von meinem System kann es jedem Spieler, auch dem der nur gelegentlich spielt, nicht schaden, die Hinweise, welche das Schicksal einem gibt zu nutzen. Wer diese mißachtet der verliert garantiert mehr und zudem noch völlig unnötig. Sie können die Existenz und insbesondere die Auswirkung von Glück und Pech nicht immer nur mit Roulettegesetzen und Wahrscheinlichkeitsmathematik eingrenzen. Für einen Theoretiker mag dieses befriedigend sein. Ein praktischer Spieler möchte aber den Nutzen sichtbar für seinen Geldbeutel daraus ziehen. Wer die Existenz der persönlichen Permanenz leugnet oder unbedingt falsch verstehen möchte der wird spätestens im realen Spiel merken daß sich die Dinge anders verhalten als in der grauen Theorie. Nur wer wirklich mit echtem Geld in einem Casino spielt kann bestimmte Vorgänge zu seinem Vorteil ausnutzen. Gerade beim Roulette hat sich die Weisheit "Papier ist geduldig" mehr als bewahrheitet. Aus diesem Grund weise ich immer wieder darauf hin daß der Spieler immer seine Erkenntnisse in der Praxis testen und optimieren sollte. Auch ich bin ein praktischer Spieler, denn mit einer anderen Einstellung könnte ich diese Tätigkeit ansonsten sicherlich nicht über nunmehr solch einen langen Zeitraum ausführen.
Vieles von dem, was ich hier jetzt beschreibe, ist Ihnen zumindest unterbewußt bekannt. Sie haben es schon selber erlebt oder bei anderen gesehen. Das Problem war immer nur, daß Sie sich nicht damit arrangieren konnten um den Wink Ihres Schicksals zu erkennen. Es hat auch nichts mit Aberglauben zu schaffen. Solche Dinge sind existent und können für den Spieler eine große Bedeutung haben. Nicht alles ist ein Wink, viele Sachen aber haben eine eindeutige Wirkung. Wieder wird der Theoretiker "leer" ausgehen denn solche Dinge kann man nicht mittels künstlicher Zufallszahlen testen. Das ist auch das Problem der konventionellen Naturwissenschaftler und "Trockenspieler". Empirisch gesichert und langfristig betrachtet sind diese Vorgänge aber nicht zu widerlegen, haben sich vielmehr als starke Basis des Spiels herauskristallisiert.
Anzeichen für Pech:
Das Grausame beim Roulette ist daß das Pech stärker ist wie das Glück. Die meisten Spieler machen die Erfahrung, daß je länger Sie im Casino spielen umso mehr verlieren sie und zwar weit über den Bankvorteil hinaus. Wenn Sie 10 Tage lang intuitiv spielen würden von Anfang bis zum Ende so würde es nur einen einzigen Tag geben an dem Sie gewinnen werden. Bei einem könnten Sie kaum Gewinne oder Verluste verbuchen, die restlichen 8 Tage aber würden immer mit einem Verlust oft des gesamten Spielkapitals enden! Von der theoretischen Erwartungshaltung müßten Sie zumindest 3-4 Tage erfolgreich abschließen können. Doch die Praxis bringt wie immer ein anderes und erschreckendes Resultat für viele Spieler. Aus diesem Grund ist es immer wichtiger, Verluste zu vermeiden und dem Pech nicht "in die Arme" zu laufen. Sie sollten beim Roulette vom Grundsatz her immer mit der Einstellung spielen: "Ich will nicht verlieren" anstatt "Ich will gewinnen". Beides ist im Resultat identisch, aber dennoch ein Zeichen für Ihre wirklich ernsthaft mentalen Möglichkeiten mit dem Spiel realistisch umzugehen.
- Sie spielen an einem Tisch eine feste Kombination mit der Sie insgesamt 5-10 Zahlen abdecken. Vier Mal hintereinander, sofort und ohne einen Treffer zu erzielen verlieren Sie. Sie warten den nächsten Wurf ab ohne zu setzen. Es kommt eine Ihrer Zahlen auf die Sie vorher erfolglos gesetzt haben. Dieses ist ein eindeutiges Zeichen von Pech für das Spiel an diesem Tisch. Das bedeutet aber noch nicht, daß Sie insgesamt Pech haben! Wechseln Sie den Tisch, und spielen Sie Ihre Zahlen lieber an einem anderen.
Ohne eine Pause gemacht zu haben sind Sie zu einem anderen Tisch gewechselt. Dort spielen Sie jetzt erneut Ihre Zahlen. Verlieren Sie an diesem zweiten Tisch mit den gleichen Zahlen ebenfalls sofort und zwar drei Mal hintereinander so warten Sie wieder den nächsten Wurf ab ohne zu setzen. Kommt eine Ihrer Zahlen so wird es bedenklich. Es könnte sein daß Sie insgesamt Pech haben und dadurch den Spieltag lieber beenden sollten. Die Gewißheit darüber ist sehr wichtig.
Sie machen nun eine Pause und spielen mindestens 15 Minuten nicht. Dieses hat zum einen den Zweck, Sie mental wieder etwas zu beruhigen (immerhin haben Sie 7 Mal erfolglos gesetzt und sind mit dem Erscheinen Ihrer Zahlen direkt nach Ihren Stopps "bestraft" worden), zum anderen verhält es sich mit dem Pech wenn es insgesamt vorhanden ist so, daß es den kompletten Spieltag anhält und nicht nur zeitlich begrenzt. Darum ist jedes Weiterspiel an einem Pechtag immer mit im Durchschnitt weiteren Verlusten behaftet. Da fast alle Spieler sich nicht mit einem Verlusttag abfinden können sind die Pechtage die größte Falle in die Sie als Spieler laufen können. Nach Ihrer Pause suchen Sie sich neue Zahlen oder eine neue Kombination aus, nehmen Sie nicht die vorher gesetzen. Die Anzahl sollte aber identisch sein mit der, die Sie zuerst verwendet haben. Nun gehen Sie wieder zu dem Tisch wo Sie zuerst gespielt und vier Mal hintereinader verloren haben und setzen dort diese neuen Zahlen.
Es gibt jetzt nur drei Möglichkeiten: Entweder Sie gewinnen an diesem Tisch mit diesen neuen Zahlen die vorherigen Verluste zurück (Wenn Sie aber dann noch weiter spielen wird es wieder auf die Dauer gesehen öfter bergab gehen.), Sie verlieren sofort ohne einen Treffer zu erzielen zwei Mal hintereinander (das ist dann der endgültige Wink des Schicksals für Pech) oder Sie erzielen einen Treffer in den ersten beiden Einsätzen und spielen so lange weiter bis Sie drei Mal hintereinader verlieren (Es sei denn die erste Möglichkeit tritt ein.). In allen drei Fällen ist der Spieltag unbedingt zu beenden. Jedes Weiterspiel ist auf die lange Sicht betrachtet mit mehr Verlusten behaftet.
- Ihnen werden Jetons gestohlen oder Sie haben bei einem Streitsatz nicht Ihren Gewinn bekommen! In einem solchen Fall beende ich persönlich sofort mein Spiel völlig unabhängig davon wie es vorher verlaufen ist. Dieses ist ein eindeutiger Indikator für Pech, und ich als praktischer Spieler kann Ihnen dieses Verhalten nur dringend anraten. Wenn man diesen Wink mißachtet so wird der Spieltag nach diesem Ereignis in der eindeutigen Mehrzahl der Fälle schlecht für Sie verlaufen. Sie müssen sich zusammen reißen und sofort das Spiel für diesen Tag beenden.
- Ihr Spiel (wie auch immer es aufgebaut ist) geht sehr schleppend voran und nimmt dann vollkommen unerwartet eine ganz steile Wendung ins Negative. Ihre Chancen stehen dann sehr schlecht bei einem Weiterspiel. Wenn Sie z. B. ca. 30 Einsätze lang immer um den (auch finanziellen) Nullpunkt spielen und es dann plötzlich "wie abgerissen" ist, dann hat sich der Trend zu Ihrem Pech aus der vorherigen Ruhephase entwickelt der natürgemäß jetzt sehr stark sich durchsetzen kann. Beenden Sie Ihr Spiel rechtzeitig und nicht erst dann wenn Ihr Kapital restlos verloren ist. Diese Tage sind nicht sehr fruchtbar für die Hoffnung Verluste wieder einzuspielen.
- Sie spielen nach einem Schema wobei Sie verschiedene Chancen beim gleichen Wurf mit einer unterschiedlichen Höhe belegen (z. B. drei Transversalen - eine mit einem Stück, die andere mit 2 Stücken sowie die letzte mit 3 Stücken). Wenn bei den ersten drei Treffern (nicht Einsätze!) Sie mindestens zwei Mal nur den kleinsten Erfolg hatten (die mit nur einem Stück gesetze Transversale) und höchstens ein Mal die "normale" Transversale (mit 2 Stück) getroffen wurde, dann ist das nicht "Ihr Tag" für Satzvariationen auf der gleichen Chancenart. Wenn Sie also an diesem Tag zwei oder mehrere Einsätze der gleichen Chancenart gleichzeitig bei einem Wurf tätigen (z. B. Schwarz und Impair) so sollten die Einsätze an diesem Spieltag immer die gleiche Höhe haben, denn das Pech (immer nur die kleinsten Einsätze bei einem Gewinn zu erzielen) wird Sie bis zum Ende des ganzen Tages eher verfolgen als Sie verlassen.
Anzeichen für Glück:
So etwas kann immer trügerisch sein. Darum ist es wichtiger, die Anzeichen für Pech zu beachten und einen Wink des Schicksals ernst zu nehmen. Doch will ich zwei Beispiele nennen welche Ihnen etwas Sicherheit geben können in der begründeten Hoffnung daß der Spieltag zumindest weiterhin normal verlaufen wird.
- Zero ist für alle Spieler eine Katastrophe. Ein zusätzliches Spiel auf diese Zahl um seine Einsätze "abzusichern" ist nur ein eigenes System im System, bringt auf die Dauer gesehen nur weitere Verluste durch den hohen Bankvorteil und das Trinkgeld. Aus diesem Grund ist das Erscheinen der Zero wenn man eigene Sätze plaziert hat immer negativ. Wenn Sie an einem Tisch nicht mehr rechtzeitig haben setzen können oder gerade einen verlassen haben weil Sie dort einige Einsätze getätigt haben, recht erfolgreich und nun eine Pause einrichten möchten und es fällt exakt in dieser Konstellation die Zero so dürfen Sie berechtigt die Hoffnung haben, daß zumindest an diesem Tag Sie nicht von einer Zero Welle, die Ihnen Ihr Kapital aufzehrt, überrolt werden, denn diese Art von Spieltagen kennen Sie sicherlich auch. Egal an welchem Tisch Sie auch setzen. Die Bankzahl verfolgt Sie unerbittlich und trifft Sie stets und oft auch sehr ungünstig in Ihren Einsätzen. Ist es aber so wie in diesem Beispiel daß Zero genau dann erscheint wenn Sie nicht mehr spielen bzw. nicht mehr haben rechtzeitig setzen können dann werden Sie zumindest mit der Zero nicht so viel Pech haben an diesem Tag. Geschieht dieses sogar ein zweites Mal so können Sie mit einer wirklich sehr großen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen daß Sie im wahrsten Sinne des Wortes Glück mit Zero haben werden.
- Sie erinnern sich bitte noch einmal an den letzten Punkt der Anzeichen für das Pech. Dort ging es um die unterschiedlichen Satzhöhen parallel gesetzt beim gleichen Wurf. Es ist zumindest für eine kurze Zeit so daß wenn in vier Treffern mindestens zwei Mal die am höchsten bewerteten Einsätze gewinnen aber kein einziges Mal der kleinste Erfolg hat, Sie an diesem Tag Glück haben werden mit Satzvariationen dieser Art. Aber im Gegensatz zum Pech dürfen Sie nicht darauf hoffen daß Ihr Glück den ganzen Spieltag anhält. Doch für etwa 8-12 Treffer wird das Glück anhalten, nicht das Glück für mehr Treffer sondern für die Chancen, daß wenn Sie treffen, Sie dann mit den hoch, zumindest mit den normal bewerteten Einsätzen gewinnen werden.
