Spieltisch - Roulette Newsletter Ausgabe 2



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An welchem Tisch soll man spielen?

Die meisten Systemspieler fixieren sich bei Ihrer Methode auf einen Spieltisch. Sie suchen die vermutete günstige Situation und begrenzen dann das Spiel an diesem Tag sehr oft auf nur diesen Tisch. Diese Vorgehensweise ist aber vom praktischen Standpunkt her gesehen nicht ertragreich. Die Gründe dafür werde ich Ihnen schildern.

Die Besitzer meiner Methode Die Achse 2 werden sehr oft beim Test der persönlichen Permanenz merken daß von den drei möglichen Chancenarten eine sehr gut, eine normal und die letzte äußerst schlecht abschneidet. Genau dieses eben nicht normale Verhalten gibt dem Spieler die Möglichkeit an jedem Tag neu und erfolgreich zu entscheiden mittels welcher Chancenart er den Marsch meines Systems spielt.

Dieses Verhalten finden Sie auch bei den Permanenzen in der Spielbank wieder. Wenn Sie sich einmal den Verlauf der drei Einfachen Chancen betrachten ganz allgemein indem Sie vorgeben daß Rot, Impair und Manque das Ziel der Beobachtung sei so werden Sie nach einigen Würfen merken daß Rot z.B. mit vielen Treffern gegenüber Schwarz favorisiert während die Anzahl von Coups mit Impair und Pair Zahlen fast identisch also völlig ausgeglichen ist. Zugleich verliert Manque sehr viel an Boden da Passe mit großem Vorsprung vorne liegt. Insgesamt (!) ist alles ausgeglichen, doch daß alle drei Chancenpaare gleichzeitig (!) sich dieser mathematischen Norm fügen ist immer nur eine vorübergehende Erscheinung und entspricht nicht den empirischen Erwartungen.

Um aus diesem Wissen zusätzlichen Nutzen zu ziehen bedarf es keiner komplizierten Formeln denn es gibt ein weiteren Aspekt in den Casinos wo sich beim Roulette dieses Abdriften von der Norm ganz deutlich herauskristallisiert: Der Spieltisch selber!

Wenn Sie intuitiv an drei verschiedenen Spieltischen wahllos kleine Sätze tätigen und zwar auch in der Reihenfolge völlig gemischt und zufällig nach Ihrem Gefühl heraus so werden Sie erleben daß Sie an einem Tisch überhaupt nichts gewinnen können. Egal wann Sie dort Einsätze tätigen, immer sind diese verloren, und ein Spiel dort scheint völlig aussichtlos. An dem zweiten Tisch haben Sie an anfänglich vielleicht etwas Pech aber später gleicht sich dieses wieder aus. Immer wenn Sie an diesem Tag wieder an diesem Tisch spielen gewinnen Sie mal, dann verlieren Sie wieder. Alles hält sich die Waage, und es treten keine bemerkenswert großen Schwankungen auf. An dem dritten Tisch aber haben Sie großes Glück. Selbst wenn Sie zum Spaß ohne auf die Permanenzanzeige zu schauen dort Ihre Einsätze tätigen haben Sie fast immer einen Treffer. Dieses sind die euphorischen Momente welche Sie an diesem Spieltag haben.

Aber was ist insgesamt geschehen? Sie haben weder etwas gewonnen noch verloren. Dieses Beispiel ist wenn Sie Ihre real getätigten Sätze also Ihre echte (!) persönliche Permanenz einmal notieren würden ein sehr treuer Begleiter vieler Ihrer Spieltage. Da aber leider fast niemand Notiz oder gar Nutzen aus der persönlichen Permanenz zieht bemerken fast alle Spieler diese Erscheinungen entweder gar nicht, zu spät oder nur wenn man es Ihnen erläutert. Denken Sie selber einmal darüber nach. Was ich hier beschrieben habe ist Ihnen mehr als nur einmal passiert. Das unterschiedliche Glück und Unglück an verschiedenen Spieltischen kennen auch Sie aus der Praxis. Zumindest unterbewußt haben Sie es erkannt.

Unbedingt dürfen Sie daraus den Vorteil ziehen unvermeidbare Verluste zu vermeiden. Zum einen sollten Sie möglichst immer (!) an mehreren Tischen buchen und spielen, denn sonst haben Sie keine Auswahl für einen "günstigen" Spieltisch. Was nützt es Ihnen wenn Sie sich an nur einen einzelnen Tisch klammern, und genau dieser ist an diesem Spieltag Ihr "Unglückstisch"? Dann ist Ihr Spiel verloren, und die Chancen sind schlechter als sie sein dürften. Das Argument daß es auch der Glücksstisch sein kann ist bedeutungslos denn bei einem Bespielen von mehreren Spieltischen haben Sie ja auch automatisch diesen im Spiel.

Wenn Sie mehrere Tische zur Auswahl heranziehen so werden Sie an vielen Tagen sehr schnell erkennen wo Sie viel Pech haben und wo es gut oder zumindest normal verläuft. Das zusätzliche Notieren Ihrer Gewinne und Verluste an drei oder mehr Tischen ist nun wirklich weder kompliziert noch mit einem großen Aufwand verbunden. Wenn Sie an einem Spieltisch einfach nicht gewinnen können dann beenden Sie das Spiel an diesem Tag dort unbedingt und konsequent. Spielen Sie dort weiter wo es gut oder ausgeglichen läuft. Ein spezieller Tisch kann auch durchaus 2-3 Tage ständig Ihr "Unglückstisch" sein. Ist dieses der Fall so sollten Sie in den folgenden Tagen auf eine Trendwende warten. Sobald Sie dann an diesem Tisch in den ersten 8 Einsätzen des Tages 6 gewonnen und nur 2 verloren haben sind die Chancen sehr gut daß sich dieser Tisch zu Ihrem "Glückstisch" wandelt aber nur an diesem Spieltag. Sie sollten dann in erster Linie Ihr Spiel an diesem Tag (!) auf diesen Tisch konzentrieren. Zumindest ein ausgeglichener Spielverlauf ist Ihnen eigentlich sicher welcher dem Spieler immer den Vorteil gibt daß er durch geschickete Regeln entscheidet wann das Spiel an diesem Tag vorbei ist.

Da selbst ein sehr guter Marsch der Hunderte von Einsätzen realer großer Stücke ohne Angriffsende vorsieht nur am Ende mehr Pech als Glück mit sich zieht sollten Sie Ihre Spieltage durch gute Stopp-Less Techniken wie z. B. in Die Achse 2 beschrieben beschneiden. Dadurch vermeiden Sie daß Ihr Glücksstisch sich später am Tag in den gefürchteten Unglücksstisch verwandelt. Schon nach 10-15 Einsätzen jeweils an 3 Tischen (insgesamt also 30-45 Sätze) können Sie erkennen ob sich an diesem Spieltag ein Unglücksstisch entwickelt hat und weitere Verluste durch das Beenden des Spiels an diesem sicher vermeiden. Wenn man gleich zu Beginn die ersten 3 Einsätze auf einer Einfachen Chancen an einem Tisch hintereinander verliert so sollte man diesen für diesen Tag sofort meiden denn Ihre persönliche Permanenz ist an diesem Spieltisch sicherlich nicht jene die Sie benötigen.