Glück & Pech - Roulette Newsletter Ausgabe 11



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Kann man mit fremden Glück oder Pech gewinnen?

Spieler, die noch in realen Casinos Ihr Glück versuchen, haben eine größere Vielfalt an Eindrücken, Ereignissen aber auch Möglichkeiten. Hier kann man noch die Menschen die das Spiel steuern agieren sehen, Schlüsse darauf ziehen und womöglich auch einen persönlichen Vorteil erzielen. In virtuellen Casinos sieht man lediglich das Spielverhalten, niemals den Menschen selber, und auch der Croupier fehlt, an dem sich zu orientieren manchmal lohnt.

Theoretiker sind natürlich mit Ihrem Pragmatismus sehr schnell am Ende wenn es längere Zeit um richtige Einsätze real in einer Spielbank geht. Man muß mit Erschrecken feststellen, daß gut- oder bessergeglaubte Theorien sich nicht in die Praxis umsetzen lassen, sondern sich meistens ins Gegenteil verkehren. Das hierfür besondere Einflüsse verantwortlich sein können, diese Erkenntnisse sind den Praktikern vorbehalten. Doch jeder kann diese erkennen, auch der Neuling, und damit seine Gewinnchancen ein wenig erhöhen.

Wie Sie aus vorangegangenen Newslettern wissen, ist die persönliche Permanenz (pP) die dominierende Kraft beim Roulette. Ohne sie geht gar nichts, jede Ignoranz führt zu dauerhaften Verlusten. Am wenigsten daran festhalten wollen immer jene Spieler welche einen Erfolg ohne die Einbindung dieser erzwingen wollten und damit naturgemäß gescheitert sind.

Wenn Sie in einem realen Casino spielen so haben Sie eine Vielzahl von Mitstreitern welche alle ihre eigene pP haben, und oftmals können Sie am Gesichtsausdruck oder Verhalten erkennen, wie es aktuell um das Glück oder Unglück dieser Spieler bestellt ist, ohne daß Sie auch nur einen Satz von ihm gesehen haben. Wie Sie auch aus der Vergangenheit von mir erfahren haben, hat jeder einzelne Tisch auch seine eigene pP welche Ihnen entgegen stehen kann oder Sie mit Gewinnen bekräftigt. Selbst der Croupier erzeugt seine eigene pP, einmal in der Form der Zahlen die erscheinen immer dann wenn er dreht, auf der anderen Seite steht sein passives (denn er setzt (!) nicht aktiv mit) Glück oder Unglück den Ergebnissen aller am Tisch beteiligten Spieler insgesamt gegenüber. Diese Fakten haben mit Aberglauben nichts zu schaffen, sondern sind empirisch bewiesene Dinge die man sich zu Nutze machen kann oder arrogant ignorieren. Dieses ist jedem selber überlassen. Die Ignoranz zumindest hat dafür gesorgt, daß die Spielbanken seit Hunderten von Jahren existieren. Was Sie sich auch als Neuling merken sollten bzgl. der pP ist folgende Aufstellung die auch in der Wertigkeit so in dieser Reihenfolge zu beachten ist:

Wie kann man diese Dinge positiv in sein Spiel einbauen?

Ihre persönliche Permanenz

Für die Anwendung Ihrer pP finden Sie in zurückliegenden Newslettern ausreichende Tipps. Die Besitzer meiner Methode Die Achse 2 wissen um die korrekte Handhabung der pP nach festen Regeln. Es kann keine Systematik geben welche ohne die Einbindung der pP zu Dauergewinnen führt.

Die persönliche Permanenz des Spieltisches

Wenn Sie sich einmal über einige Stunden die Spieltische betrachten so finden Sie dort Phasen wo sowohl die größten Jetontürme auf den Zahlen treffen wie auch die Einsätze auf den Einfachen Chancen. Bis zu 10 Würfe lang ist jeder Coup ein Volltreffer für die Spieler, der Tisch muß große Summen ausbezahlen, und man kann wirklich erkennen, daß die Spieler insgesamt Glück, der Tisch gewaltiges Pech hat. Diese Trends können oft sehr stark und deutlich anhalten, aber natürlich geht es nicht immer so. Ebenso oft gibt es Phasen, in denen fast der komplette Tisch weggeräumt wird und eigentlich niemand etwas trifft. Das sind auch die Zeiten wo sich die Spieler entnervt nach einigen solchen Würfen von dem betreffenden Tisch abwenden. Einige wenige bleiben, und in den meisten Fällen ist dieses ihr Verhängnis. Hierzu eine Erläuterung:

Es gibt bei der pP der Spieler eine Bewandnis, die zwar besorgniserregend ist, aber wenn man es weiß, kann man sich viele Verluste ersparen. Die pP der Spieler ist vom Grundsatz her immer eher negativ. Dieses bedeutet, daß Sie stets eher Pech wie Glück haben beim Spiel, und dieses ist auch der Grund vieler Verluste. Jeder kann dieses selber testen, das Ergebnis ist im Durchschnitt immer gleich. Wenn Sie 11 Tage lang jeden Tag 12 Stunden intuitiv irgendetwas spielen würden, und die Zero erschiene nur mäßig bis selten, so müßten Sie nach den 11 Tagen durchschnittlich an 6 Tagen verloren haben und an 5 Tagen gewonnen. In der Realität aber werden Sie bei diesem Experiment nur an einem einzigen Tag gewinnen und an allen anderen 10 Tagen verlieren! Diese Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis ist ausschließlich darauf zurück zu führen, daß die pP der Spieler vom Grunde her eher negativ und bei weitem nicht ausgegeglichen ist. Dieses spiegelt sich auch darin wieder, daß umso länger Sie spielen desto schlechter werden die Ergebnisse. Jeder von Ihnen kennt zur Genüge den Zeitpunkt wo nach langem Spiel der "Faden reißt" und danach nur noch eher Verluste wie Gewinne auftreten, unabhängig davon wieviel finanzielle Mittel Sie investieren oder bereit stellen. Sie können Unsummen verlieren, es gibt überhaupt kein Ende für das Pech. Egal wieviel Sie vorher gewonnen haben und unabhängig davon wieviel Sie an Kapital zur Verfügung haben: An diesen Tagen wird es fast ausnahmslos immer einen kompletten Verlust aller Gelder geben, Sie verlieren überdurchschnittlich viel. Diese Dinge sind die Auswirkungen der eher schlechten pP eines jeden Spielers. Sie haben also immer nicht nur gegen den Bankvorteil zu kämpfen sondern auch gegen dieses Phänomen.

Zurück zu der pP der Spieltische. Da man nun weiß, daß das eigene Pech immer ein wenig stärker sein kann wie das Glück so sollte man auch bei der pP der Tische selektieren. Es gab viele Spieler die immer proklamierten, man solle an einem Tisch, der viel auszahlt auf jene Chancen setzen, die hoch belegt sind um auf den fahrenden Zug noch aufzuspringen. Das Problem ist nur, daß die Spieler schon Glück gehabt haben, und kein Trend hält ewig an. Wenn Sie sich entschließen an der Gewinnwelle teilzuhaben kann es schon zu spät sein. Sie sollten niemals vergessen, daß das Pech stärker ist wie das Glück. Lassen Sie sich nicht verlocken und ignorieren Sie diese für die Spieler positiven Phasen. Schaden wird es Ihnen in keinem Fall wenn Sie zu diesen Zeiten an diesen Tischen spielen, nur sollten Sie nicht versuchen, zusätzlich auf vermeindliche Gewinnerzahlen die hoch belegt sind zu setzen.

Viel wichtiger sind die Tische welche bei jedem Wurf alle Einsätze einziehen und wo der Tisch offensichtlich großes Glück hat. Diese Phasen sind sehr gefährlich und können in kurzer Zeit die am Tisch befindlichen Spieler ihres Spielkapitals berauben. Hier können Sie tatsächlich aktiv etwas unternehmen, nämlich dadurch, daß Sie nicht mehr an diesen Tischen spielen und zwar so lange, bis der ganz offensichtliche Trend zu Gunsten des Tisches verflogen ist. Plazieren Sie Ihre Stücke nicht an Tischen wo die Jetons anderer Spieler eingezogen werden. Ihre Jetons werden überdurchschnittlich oft ebenfalls eingezogen. Dieser Trend umfaßt ca. 10% aller Würfe und kommt nicht selten in der Form einer Ballung welche viele Würfe umfaßt. Sie können sich umfangreiche Verluste ersparen und diese nicht verlorenen Summen bleiben Ihnen als finanzielle Mittel weiterhin zur Verfügung, sind im Grund ein Gewinn.

Die persönliche Permanenz Ihrer Mitspieler

Die wenigsten Spieler wissen um die pP, fast niemand kümmert sich um sie. Wenn Sie mit 10000 anderen Spielern zusammen treffen würden so wäre nur etwa 20 Personen die pP in der ganzen Konsequenz bekannt, und nur ein einziger würde diese auch akzeptieren und praktisch ausnutzen. Die anderen 9999 Spieler verlieren. Diese Realität kann Ihnen in Ihrem praktischen Spiel helfen. Es gibt zwei Möglichkeiten die auch sehr gut funktionieren und mit ein wenig Aufwand von jedem durchführbar sind.

Die erste besteht darin, daß Sie sich jemanden suchen, der regelmäßig das Casino besucht und ganz offensichtlich ein starres System ohne jede Einbindung der pP spielt. Das erkennen Sie daran, daß er entweder immer und zu jeder Zeit ohne Ausnahme mit der gleichen Stückgröße spielt oder eben nur progressiv. Sie führen ganz akribische Aufzeichnungen über diesen Spieler, notieren alle seine getätigten Sätze in der Form von Plus und Minus. Dann wird es Phasen geben wo dieser Spieler z. B. 4-6 Tage hintereinander sehr viele Stücke gewinnt. Danach kommt meistens eine Phase von 1-2 Tage der Stagnation wo es vielleicht gerade noch gut gegangen ist. Jetzt kommt Ihre Stunde. Wenn am nächsten Tag der Spieler sofort am Anfang die ersten beiden Sätze hintereinander verliert oder zwei Sätze der ersten drei, dann können Sie mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß jetzt die pP des Spielers sich zum Schlechten wenden wird, und Sie können daran partizipieren. Dieses ist moralisch in keiner Weise anzuzweifeln, denn der Spieler wird auch ohne Sie verlieren. Ist das Spiel beispielsweise auf die Einfachen Chancen aufgebaut so warten Sie geduldig, bis der Spieler seinen Einsatz getätigt hat und legen grundsätzlich das Gegenteil. Legt er auf Rot und Impair so plazieren Sie Ihre Jetons auf Schwarz und Pair. Sie spielen nicht gegen den Spieler sondern gegen seine Pechsträhne die auch mathematisch basiert einmal kommen muß. Es muß für Sie völlig uninteressant sein was die Tischpermanenz erzeugt. Ihre ganze Konzentration darf nur noch auf diesen Spieler und seine Einsätze fixiert sein. Sie spielen so lange gegen ihn bis er sein Spiel beendet. In den meisten Fällen haben Sie gewonnen. Hat der Spieler dennoch gewonnen so spielen Sie am nächsten Tag gegen ihn so lange bis Sie 2 Tage hintereinander sehr viel Stücke gewonnen und er damit parallel automatisch verloren hat. Dann haben Sie den Trend ins Negative ausreichend genutzt.

Die zweite Möglichkeit die pP der anderen Spieler auszunutzen besteht darin, daß Sie zwei Phänomene parallel zu Ihren Gunsten ausnutzen. Sie wissen nun, daß die pP aller Spieler vom Grundsatz her eher negativ ist. Zusätzlich habe ich Ihnen erläutert, daß eine positive pP der Spieltische für die Spieler verheerend ist. Dieses gilt es als Kombination zu bespielen.

Beobachten Sie einige Spieltische. Sobald einer der Tische offensichtlich in den Trend des überdurchschnittlichen Einziehens der Jetons kommt konzentrieren Sie Ihre Aufmerksamkeit in erster Linie auf alle Einfachen Chancen. In solchen Phasen werden mehr Jetons eingezogen als ausbezahlt, und dieses gilt auch für die Einfachen Chancen. Wenn Sie nun beobachten wie z. B. auf Manque und Rot mehrere Spieler setzen während auf den Gegenchancen Passe und Schwarz wenige Spieler setzen oder niemand, so kann dieses eine für Sie sehr lukrative Phase werden in der Sie kurzfristig hohe Gewinne erzielen können. Die Voraussetzung dafür ist aber, daß die Chancen wo viele Spieler setzen mehrmals hintereinander verlieren und der Trend es Tisches insgesamt auch dazu neigt, eher sämtliche Jetons einzuziehen und nur sehr wenig auszubezahlen. Vergessen Sie niemals, daß der Zufall nicht weiß wie hoch die Einsätze eines Spielers sind. Es ist also völlig unwichtig ob die Spieler mit 2,-- Euro oder 1000,-- Euro setzen, die Anzahl der Spieler ist wichtig. Der Zufall weiß sehr wohl ob die Spieler gewinnen oder verlieren, zum Glück nur nicht wie hoch die Einsätze sind. Dieses habe ich in der Vergangenheit praktisch mit Zehntausenden von real getätigten Einsätzen bewiesen. Es ist ein großer Unterschied gerade beim Roulette ob man etwas aus theoretischen Erwägungen behauptet oder durch reales Spiel beweisen kann. Wichtig ist in dieser Situation nur, daß viele Spieler auf einer Chance verlieren und der Tisch insgesamt Glück hat indem er die meisten Jetons einzieht.

Sie warten jetzt so lange bis der Croupier die Kugel abgeworfen hat. Zu diesem Zeitpunkt gibt es immer sehr viele Spieler die noch setzen. Dieses kommt auf der einen Seite durch den Aberglauben der Croupier könnte "gegen sie werfen" und auf der anderen durch das zwanghafte Setzen und bei "jedem Spiel dabei sein" zu wollen nachdem man den Lauf der Kugel hört. Warten Sie bis zum letzten Moment und betrachten Sie aufmerksam die sechs Felder der Einfachen Chancen. Sie müssen sehr schnell und konzentriert handeln. Setzen Sie jetzt ein Stück auf die Felder wo auf der Gegenchance mindestens 3 Spieler ihre Jetons plaziert haben und Sie keinen weiteren "Mitspieler" haben bzw. auf jene Felder wo trotz "Mitspieler" immer noch mindestens 2 Einsätze weniger vorhanden sind. In der Praxis könnte dieses so aussehen: Auf Rot haben 3 Spieler gesetzt und auf Schwarz niemand. Sie legen jetzt auf Schwarz. Auf Pair haben 2 Spieler gesetzt und auf Impair niemand. Sie dürfen aber nicht auf Impair setzen, denn es müssen mindestens 3 Spieler auf der Gegenchance vorhanden sein wenn Sie alleine mit Ihrem Einsatz sind oder mindestens eine Differenz von 2 wenn Sie "Mitspieler" auf der Chance haben. Auf Manque liegen 6 Einsätze und auf Passe 3. Sie legen ebenfalls auf Passe, denn die Einsätze Ihrer "Mitspieler" auf dieser Chance und Ihr eigener zusammen (4 Einsätze) haben immer noch die Mindesdifferenz von 2 zu den Einsätzen auf der Gegenchance. Der Trend gilt als beendet sobald Sie entweder 3mal hintereinader verloren haben ( - - - ) oder 2mal verloren, einmal gewonnen und dann wieder verloren ( - - + - ).

Die persönliche Permanenz des Croupiers

Der Croupier ist im Grunde der passivste Akteur am Tisch. Obwohl er die Kugel wirft, die Einsätze tätigt, einzieht und ausbezahlt ist sein Handeln starr und ohne jede Flexibilität. Aber einem kann auch er sich nicht entziehen: der mathematischen Grundbasis der persönlichen Permanenz. Zum einen sind alle Zahlen (unabhängig davon wann oder wo er jemals in seiner Laufbahn gesessen und gedreht hat) die insgesamt erschienen sind wenn er die Kugel geworfen hat eine völlig einwandfreie, normale Permanenz mit allen Schwankungen aber auch der normalen Verteilung. Dagegen ist der Croupier völlig machtlos. Würde sich beispielweise ergeben, daß er in den letzten 7 Arbeitstagen an allen Tischen zusammengerechnet nur schwarze Zahlen weit über dem Durchschnitt geworfen hätte oder z. B. einen Kesselteil überdurchschnittlich oft, so würde sich dieses sehr oft in den nächsten Tagen wieder normalisieren. Es gibt keinen Croupier der einen bestimmten Kesselteil "bevorzugt" oder gar gezielt treffen kann. Wäre dem so dann würde er alle seine Freunde und Bekannte ins Casino bestellen, und sie würden zusammen Millionen einspielen. So etwas gibt es aber nicht. Es gab schon Tests mit Croupiers die nicht einmal die Große Serie (entspricht ca. einer Einfachen Chance) in der normalen Erwartungshäufigkeit auf Kommando drehen konnten. Es ist alles reiner Zufall der aber auch wie alles andere den mathematischen Grundgesetzen unterliegt.

Aber auch der Croupier hat eine pP mit der er die pP des Tisches insgesamt oder Ihre beeinflussen kann. Es kann geschehen, daß immer wenn ein Croupier seine halbe Stunde am Tisch verbringt er der Mehrzahl der Spieler eher Glück oder Pech bringt. Dieses hat nicht unmittelbar etwas mit der pP des Tisches selber zu schaffen, diese ist eigenständig, und der jeweilige Trend setzt sich auch über den Handwechsel hinaus fort. Aber die pP des Croupiers kann den Trend der pP des Tisches durchaus verstärken oder auslösen. Wenn sich 2mal hintereinander nachdem der Croupier den Dienst an einem beliebigen Tisch beginnt die pP des Tisches sich gegen die Spieler wendet so meiden Sie unbedingt diesen Croupier für diesen Tag. Wie oft hören Sie Spieler sagen: "Bei diesem Croupier kann ich einfach nicht gewinnen!" Dann spielen Sie doch auch einfach nicht an den Tischen wo dieser Croupier gerade seinen Dienst verrichtet. Sie sollten sich nicht dagegen stemmen sondern es einfach akzeptieren und die Schlüsse daraus ziehen.

Diese Spielweise ist eine nicht sehr einfache aber doch wirksame Möglichkeit die pP aller Beteiligter am Tisch etwas besser einarbeiten zu können und auch die praktische Wirkung zu verstehen. Die Handlungsweise ist natürlich sehr variabel, aber mit etwas Übung ist es durchaus machbar. Der andere Weg um mit festen Regeln (ohne diese in diesem Newsletter beschriebenen Dinge) mit der persönlichen Permanenz dauerhaft etwas zu erreichen ist in der von mir seit Jahren selber gespielten Methode Die Achse 2 beschrieben.