persönliche Permanenz - Roulette Newsletter Ausgabe 9



___________________________________________________________________


Gibt es ein erfolgreiches Spiel auch ohne die persönliche Permanenz?

Fast ausschließlich 100% des gesamten Wissen über das Roulette welches die Naturwissenschaft und Skeptiker erfolgreichen Glücksspieles haben basiert auf den Erkenntnissen die in der Theorie gewonnen wurden. Keiner dieser Personen hat über einen längeren Zeitraum eigene Versuche unternommen, geschweige denn echtes und zudem eigenes Geld für ernsthafte Studien investiert. Sogar die meisten inzwischen anerkannten Roulettegesetze wurden von Personen publiziert die sich im praktischen Spiel diese Erkenntnisse durch langfristige Beobachtungen angeignet haben. Mathematiker und Physiker haben hinterher die entsprechenden Formeln kreiert und die Gesetze mit einem gültigen Feinschliff versehen. Den Anspruch auf Entdeckung aber haben oft andere, nämlich Spieler die in der Praxis erkannten daß die Theorie nicht immer mit dieser identisch ist.

Alle Grundlagen, Systeme oder Techniken die ausschließlich einen theoretischen Hintergrund haben werden in der Praxis niemals funktionieren. Sie können rechnen und berechnen, brechen aber können Sie die Empirik nicht. Ich habe vor mehr als 8 Jahren erkannt, daß die graue Theorie und die Personen welche diese als ihre Bibel betrachten keine Helfer sind für Entwicklungen dauerhafter Gewinnmöglichkeiten. Alle meine Erkenntnisse, die ich heute habe sind natürlich nicht ohne theoretische Prüfungen, Mathematik und erweitertes Wissen über die Roulettegesetze entstanden, mein seit schon langer Zeit anhaltender kleiner, aber konstanter Dauergewinn entstand ausschließlich durch die Verknüpfung mit den Erkenntnissen aus der Praxis, in erster Linie das Erkennen, Verstehen, Akzeptieren und Einbinden der persönlichen Permanenz, des eigenen unabwendbar in erkennbaren Bahnen eingegrenzten Glücks und Unglücks. Ich akzeptierte dieses schon damals zu einer Zeit wo dieser Begriff der persönlichen Permanenz (pP) entweder überhaupt keine Rolle spielte oder durch Techniken wie Heimbuchung, Fiktiv- oder Scheinspiel überrumpelt werden sollte. Gelungen sind diese Techniken niemals, und alle Spieler die glaubten die pP durch theoretisches Wissen und Tricks zu überwältigen haben einen hohen Preis bezahlt, den Preis, daß die Spielbanken auch weiterhin Ihre erfolgreiche Zeit mit über 200 Jahren Existenz weiterführen werden.

Dieser Newsletter soll dazu gedacht sein, Ihnen noch einmal deutlich vor Augen zu führen, daß ohne die persönliche Permanenz kein erfolgreiches Spiel zu gestalten ist. Im Gegensatz zu Theoretikern kann ich dieses belegen, da ich damals vor der Fertigstellung meiner Methode Die Achse 2 über 48.000 echte und effektiv gesetzte Würfe zu Testzwecken und ausschließlich zur Analyse der pP getätigt habe auf verschiedenen Chancenarten. Ich kenne niemand, der diesen sehr großen Aufwand im echten Spiel neben mir jemals getätigt hat. Es ging dabei nicht um das Gewinnen oder Verlieren, es ging nur um die richtige Beurteilung der pP. Es hat sich dabei ganz eindeutig ergeben, daß der Zufall sehr wohl weiß wann und auch exakt wohin Sie setzen. Alle Ihre echt getätigten Sätze werden gespeichert, und es gibt keinen Weg dieses zu verhindern.

Auf der anderen Seite hat sich erwiesen, daß jedes Fiktivspiel zum alleinigen Zwecke der Ausschaltung der pP völliger Unfug ist. Auch alle Heimbuchungen oder das Einbinden von Scheinspielern interessiert den Zufall nicht. Alle diese (Schein)Sätze verändern Ihre pP in keiner Weise. Ich habe damals auch in dieser Hinsicht große Tests gemacht. Selbst die größten Minusballungen im Fiktivspiel (sogar jene welche die 3-Delta Standardabweichung übertrafen) wurden anschließend vom Zufall in den echten Sätzen überhaupt nicht beachtet. Nur die echten Sätze für sich alleine betrachtet ergaben eine Ausgewogenheit, alles andere spielt überhaupt keine Rolle. Dieses ist auch der Grund warum die Spielbanken seit über 200 Jahren so erfolgreich sind. Fast immer gehen die Bemühungen des Spielern dahin, die pP überlisten zu wollen. Dieses endet langfristig immer mit Verlusten, nur die Einbindung der pP in das praktische Spiel bringt wirklich etwas.

Es hat sich damals aber auch noch ein letzer Punkt zweifelsfrei ergeben. Die Höhe der Einsätze ist für den Zufall nicht ermittelbar. Ob Sie Ihre Einsätze mit 2,-- Euro oder 200,-- Euro gewinnen bzw. verlieren, dieses spielt für Ihre pP überhaupt keine Rolle. Schon nach 20000 real getätigten Einsätzen ergab sich damals dieser Umstand. Nach riesigen Plus- oder Minusballungen änderte ich die Sätzhöhe. Die unterschiedlichen Satzhöhen für sich alleine betrachtet ergaben keine ausgeglichene Struktur. Nur alle Sätze insgesamt waren ausgeglichen wobei es eindeutig egal war wie hoch diese getätigt worden sind.

Man kann die pP aber auch in festen Regeln für jede Systematik dort einbinden und damit die kleine Überlegenheit eines Marsches in zählbare Gewinne umwandeln. Diese Überlegenheit muß ein Marsch natürlich auch gewährleisten. Sich gegen die Existenz der pP zu sträuben oder der Versuch diese auszutricksen sind die Gründe der Erfolge welche die Spielbanken seit über 200 Jahren haben. Sie sollten sich selber an Ihr eigenes Spiel in den Casinos erinnern.

Ist Ihnen schon aufgefallen,

Alle diese vielleicht sogar sehr banalen Dinge sind die direkten Auswirkungen der pP. Sie sind aber nur auf dem Papier banal, denn die meisten Spieler haben mit dieser Banalität viel Geld verloren wodurch die Ernsthaftigkeit deutlich wird.

Theoretiker, welche die allerwenigste Zeit mit dem praktischen Spiel verbringen, aber umso mehr mit der Verbreitung von Ratschlägen (auch ein Ratschlag kann ein Schlag sein), haben Schwierigkeiten, sich mit dieser Materie objektik zu befassen geschweige denn sich fruchtbar einzubringen.

Es ist für den Praktiker aber möglich, genau diese Dinge auszuschalten bzw. so in das Spiel einzubinden, daß diese wirklich zur Banalität werden nämlich dadurch, daß der Spieler nicht mehr so davon betroffen ist wie bisher. Darum ist meine Methode Die Achse 2 auch ein Konzept für den kompletten Spieltag um mit festen Regeln ohne jede Intuition oder Gefühlssätzen und einem ausgezeichnetem Marsch die pP nicht länger als Gegner sondern als sich auszahlenden Partner einzusetzen.

Sie müssen wissen, daß die persönliche Plus- und Minuskurve (pP) im Glücksspiel (die eine ganz normale, rationale und mathematische Basis hat) erzeugt über die real getätigten Sätze bei modernen Zufallsforschern weitaus mehr Interesse weckt als alte Ansichten von Theoretikern. Es hat sich auch in der Wissenschaft herumgesprochen, daß 1/10 ‰ (Einer von Zehntausend) aller Spieler dauerhaft gewinnen, nicht genug um aufzufallen, schon erst Recht nicht genügend um die Spielbanken zu gefährden. Es sind kleine aber konstante Gewinne und eine sehr geringe Anzahl von Spielern. Wer aber die Möglichkeit hat, sich auch mental umzustellen und nicht nur von Spieltag zu Spieltag denken zu wollen sondern eine langfristige Sichtweise zu entwickeln der beraubt sich auch nicht der Chance mit Hilfe der pP systematisch etwas zu erreichen was leider einer kleinen Gruppe vorbehalten bleibt. Es ist nicht so schwer wie die geringe Anzahl der Dauergewinner es vermuten läßt. Eines ist zudem dieser Gruppe gemein: Sie sind keine Selbstdarsteller die in den Casinos, in öffentlichen Diskussionen oder gar in den Medien mit Halbwahrheiten auffallen wollen. Sie wissen es nicht besser als andere und beschimpfen niemanden, sondern Sie beziehen Ihr Wissen aufgrund einer sehr langfristigen praktischen Erfahrung mit positiven Resultaten. Niemand aus dieser Gruppe erhebt den Anspruch darauf, daß seine Methode die einzige ist die funktionieren kann, aber jeder weiß, daß seine eine der wenigen ist die Gewinne bringt, und daß die pP ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein ist.

Eines dürfen Sie niemals vergessen: Ohne die pP gibt es keine langfristig erfolgreiche Systematik.

Es gibt wirklich einfache aber effektive Methoden die pP zu beachten und die Chancen zu verbessern. Wenn Sie beispielsweise mit Ihrem Spiel (egal was für eines) einen guten Tag gehabt haben, so erhöht es Ihre Chancen gewaltig, wenn Sie anschließend (!) so lange mit kleinsten Einsätzen weiterspielen bis Sie in eine Verlustphase hineinkommen. Sie werden damit Ihrer persönlichen Trefferquote gerecht und beenden den Spieltag nicht mit mehr Treffern wie Verlusten, haben aber am Schluß nur klein verloren. Es bleibt etwas übrig, und Sie müssen nicht so oft befürchten, daß es am nächsten Tag gleichen bergab geht (mit hohen Einsätzen). Umgekehrt ist es ratsam nicht zu Beginn eines Spieltages mit vollem Risiko zu spielen. Sie können niemals wissen ob es gut anfängt, und wenn Sie Ihr ganzes Kapital gleich am Anfang verlieren ohne die Möglichkeit eines Auslgeiches an diesen Tag, dann ist das eine sehr unvernünftige Spielweise. Man kann seine Einsätze zu gegebenem Zeitpunkt immer noch erhöhen, den Tagesanfang aber muß man erst sorgfältig ausloten. Auch dieses erhöht die Chancen des Spielers.

Ich weiß durch zahlreiche, ausführliche Resonanzen die ich erhalte, daß mein ganzes Wissen und die seit Jahren erfolgreiche Resultate nicht ein Einzelphänomen meine Person betreffend ist sondern sich auch bei anderen Spielern welche meine Methode seit langer Zeit spielten exakt so darstellt. Durch sehr kommunikative Telefongespräche und umfangreiche Email Korrespondenz in der Form des Supports den ich sehr gerne gebe bestätigt sich jede Einzelheit immer wieder. Sie müssen einfach akzeptieren, daß theoretische Erwägungen Ihnen im praktischen Spiel nur unzureichend helfen können wenn Sie nicht ein Konzept haben welches auch die persönliche Permanenz in festen Regeln einbezieht.

Es widerspricht einfach der Natur des Spielers, sich mit der Existenz der pP abzufinden. Seit Jahrzehnten wird suggeriert, es würde auch ohne gehen, und niemand will doch in Wirklichkeit verlieren. Das Einsehen aber zu haben, nicht immer gewinnen zu können, müssen Sie verknüpfen mit dem Wissen, daß man beim Roulette durchaus mit kleinen Einsätzen verlieren und die entscheidenden Sätze eben mit großen Einsätzen gewinnen kann.

Sie müssen lernen, daß es beim Roulette nicht so einfach geht wie man Ihnen oder Sie sich selbst es Glauben machen wollen!